Task Force: Echo Bridge × MAPP Media
Die EmpCo-Richtlinie verpflichtet Unternehmen, bestehende und zukünftige Nachhaltigkeitsaussagen nachvollziehbar zu belegen oder einzustellen. Betroffen ist nicht nur neue Kommunikation, sondern auch bereits veröffentlichte Inhalte. Ab September 2026 drohen Abmahnungen, Reputationsschäden und interne Freigabeblockaden.
Verbleibende Zeit bis zum EmpCo-Stichtag (27.09.2026):
MAPP media und Echo Bridge arbeiten als unabhängige Kooperationspartner in einer strategischen Task Force. Gemeinsam bieten wir ein EmpCo-Assessment, das Klarheit darüber schafft, welche Aussagen heute zulässig sind, wo rechtliche Risiken bestehen und wo konkreter Handlungsbedarf entsteht. Auf Basis des Assessments werden zulässige Kommunikationsoptionen aufgezeigt – ohne Verkaufsdruck und ohne Vorfestlegung auf Maßnahmen.
Gemeinsam ordnen wir Ihre Assessment-Ergebnisse nach EmpCo-, UWG- und Green-Claims-Anforderungen ein.
Ableitung konkreter Entscheidungsoptionen für die weitere Kommunikation.
Kommunikationsanalyse & Entscheidungsübersetzung
MAPP media analysiert und strukturiert bestehende Nachhaltigkeitskommunikation von Unternehmen und Institutionen.
Auf Basis der Erkenntnisse der Messbarkeit von Nachhaltigkeitskriterien in der Filmbranche und deren Transformation auf andere Branchen werden Inhalte, Narrative und Formate bewertet und in belastbare Entscheidungsgrundlagen für die weitere Kommunikation übersetzt.
Der Fokus liegt darauf, Klarheit zu schaffen, wo Kommunikation angepasst, reduziert oder neu gedacht werden muss – und welche Optionen strategisch, konsistent und umsetzbar sind.
Melina Grahovac
Nico Drago
Donald Houwer
Regulatorische Einordnung & implizite Kommunikationsräume
Echo Bridge bringt regulatorische Expertise zu EmpCo, Green Claims und UWG ein und definiert, welche Kommunikationsformen unter den aktuellen und kommenden Anforderungen realistisch nutzbar sind.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf impliziten, Claim-armen Formaten, bei denen Unternehmen gesellschaftlich relevante Themen sichtbar machen können, ohne eigene Nachhaltigkeits-Claims zu formulieren – etwa durch Partnerschaften mit relevanten Dokumentarfilmen.
Christian Hoppenstedt
Stephan Braungardt